Economic aspects of prevention: an international perspective

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Abstract

Dieser Artikel beschäftigt sich mit einigen ökonomischen Aspekten der Primärprävention aus internationaler Perspektive. Zunächst relativieren wir zwei weit verbreitete „Weisheiten” zur Ökonomie der Prävention. Anschließend diskutieren wir zwei wesentliche Bestandteile eines ökonomischen Argumentes für (oder gegen) Prävention: Erstens die grundlegende, effizienzbasierte Rechtfertigung staatlichen Handelns in der Prävention; zweitens die gegenwärtige Evidenz zur Kosteneffektivität der Primärprävention. Es existiert einiges an viel versprechender Evidenz in dem Bereich, wenn auch weit mehr für die klinische Primärprävention als für die nicht-klinische (z. B. Gesundheitsförderung). Wir versuchen diesen relativen Mangel an Evidenz, der sich auch auf die reine Effektivitäts-Evidenz bezieht, zu erklären. Der Artikel schlussfolgert, dass aus ökonomischer Sicht eine staatliche Rolle nicht nur in der Prävention in einigen Fällen geboten ist, sondern dass dies insbesondere im Bereich der Förderung von nicht-klinischer Primärpräventions-Forschung der Fall ist
Translated title of the contributionEconomic aspects of prevention: an international perspective
Original languageGerman
Pages (from-to)610-616
Number of pages7
JournalDas Gesundheitswesen
Volume71
Issue number10
Early online date2 Nov 2009
DOIs
Publication statusPublished - 2009

Keywords

  • prevention
  • cost-effectiveness
  • evidence
  • economic aspects

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